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Longlife Learning
21. September 2020

Die Akademie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen goes digital

Das neue Akademieprogramm der Akademie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen für das Wintersemester ist nun freigeschaltet und bietet eine umfassende Auswahl von berufsrelevanten und zukunftsorientierten Themen. Darunter jetzt auch Online-Seminare

Ein umfangreiches Seminarprogramm für das beginnende Wintersemester 2020/21 bietet die Akademie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. 104 Veranstaltungen stehen zur Auswahl, darunter viele Themen als Online-Seminare, die eine dezentrale Teilnahme ermöglichen. Das neue Programm der Akademie greift aktuelle und drängende Themen auf. Beispiele hierfür sind das am Klima- und Pandemieschutz orientierte Planen und Bauen, die Quartiersentwicklung, die Nutzung des öffentlichen Raumes sowie die Planungsmethode Building Information Modeling (BIM).

„Es ist unser Anspruch, auch kurzfristige Entwicklungen in unserem Seminarangebot zu berücksichtigen und damit den Architekten und Stadtplanern die Möglichkeit zu bieten, ihr Wissen kontinuierlich à jour zu halten“, betont Akademie-Geschäftsführer Klaus-Dieter Grothe. Die Akademie bemühe sich darum, den rund 32.000 Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern in Nordrhein-Westfalen die Teilnahme an Seminarveranstaltungen auch bei großer terminlicher Belastung zu ermöglichen. Die Umstellung vieler Angebote auf Online-Seminare, die jeweils intensive dialogische und interaktive Elemente enthalten, sei von Seminarteilnehmern in den letzten Monaten bereits sehr positiv aufgenommen worden.

Auf der Basis der Coronaschutzverordnung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und mit stark begrenzter Teilnehmerzahl finden einzelne Seminare als Präsenzveranstaltung statt. Das neue Halbjahresprogramm Oktober 2020 bis Februar 2021 kann unter folgendem Link abgerufen werden: www.akademie-aknw.de

 

Text: Valentina Grossmann

Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969) hat die beiden Privathäuser Haus Esters und Haus Lange (Krefeld) von 1927 bis 1930 entworfen und gebaut. Foto: Volker Dröhner