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Architecture
06. Januar 2021

Dem Gendern gehört die Zukunft

Für Architektinnen und Architekten: Der BDA-Bundesverband hat jetzt seinen Vereinsnamen geändert

Sprachliche Gleichberechtigung ist zeitgemäß, dem Gendern gehört die Zukunft – davon ist auch der BDA (Berlin) überzeugt. Seit Ende 2020 hat der Bundesverband daher seinen Namen geändert: Er heisst jetzt nun „Bund Deutscher Architektinnen und Architekten“.

Die einzelnen Verbände der entscheiden individuell über ihre Bennung. Der BDA Hamburg gendert bereits seit vielen Jahren. Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen ist dem Vorbild des BDA bereits gefolgt.

Seit Jahrzehnten wird in Deutschland um die Gleichberechtigung von Frauen gerungen, dennoch haben auch in der Architektur immer noch Männer das Sagen. Bei Podiumsdiskussionen zu Architektur und Stadtplanung sitzen meist ausschließlich Männer auf dem Panel.

Zu diesem Thema veranstaltete NXT A im November 2020 seinen ersten „Career Talk #1“: Wir sprachen mit Katja Domschky (architektinnen initiative nw), Dr. Thomas Welter (Geschäftsführer BDA), Lara Stöhlmacher (Mit-Begründerin von fem arc) und Wojciech Czaja (Autor und Mitinitiator des Symposiums „Frauen bauen Stadt – The City through a female lens“) darüber, wie die Architekturszene weiblicher werden kann – schaut in unsere Mediathek hinein!

Seit Ende 2020 hat der BDA-Bundesverband seinen Namen geändert: Er heisst nun „Bund Deutscher Architektinnen und Architekten“. Foto: www.bda-bund.de
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