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Digitisation & Virtualization
10. August 2020

Wie gehen wir mit den gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen von heute an unserer Fakultät um?

15 Architekturstudierende der TU München erarbeiteten gemeinsam mit Professor Lepik ein Ausstellungskonzept. Unter dem Claim „Update Architektur!“ eröffnet am 13. August die AJA 2020 – die digitale Jahresausstellung der TUM-Architekturfakultät

Mit dem Wunsch eine wiederkehrende Jahresschau mit festem Ausstellungskonzept zu etablieren, haben sich 15 Studierende der Architektur zusammengeschlossen und in einem Seminar am Lehrstuhl für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis mit Professor Andres Lepik, Leiter des Architekturmuseums München, ein Konzept zu der Umsetzung der AJA 2020 erarbeitet. Die Ausstellung diskutiert mit Beiträgen von Studierenden und Forschenden aus dem letzten akademischen Jahr Fragen zum Thema Update Architektur: Was bringt das neue Jahrzehnt mit sich? Wie gehen wir mit den gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen von heute an unserer Fakultät um? Sind wir UpToDate?

Begleitet wird die Ausstellung von einem dreitägigen Rahmenprogramm mit Vorträgen von Gabu Heindl, Anne-Julchen Bernhardt und Barbara Buser, Gesprächsrunden zu verschiedenen Themen rund um das Thema „Update Architektur!“ unter anderem mit Lydia Haack, Daniel Hahn, Matthias Böttger und Elisabeth Merk sowie Videos von Studierendeninitiativen.

Über  AJA-TV, dem Youtube-Kanal der Ausstellung, können alle Veranstaltungen digital verfolgt werden. Mit Modellen und Plakaten, die in den Schaufenstern von ausgesuchten Läden, Cafés und Büros verteilt sind, wird auf die digitale Ausstellung hingewiesen und im Münchener Stadtraum erlebbar.

Weitere Informationen unter:

Homepage: 18 Uhr live – www.aja-tum.de
Instagram: aja_tum

Unter dem Claim „Update Architektur!“ eröffnet am 13. August die AJA 2020 – die digitale Jahresausstellung der TUM-Architekturfakultät. Foto: AJA 2020