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Urban Landscape
06. Mai 2020

Was können E-Scooter im Wunderland des Autos zur Verkehrswende beitragen?

Seit Mitte Juni 2019 sind E-Scooter in Deutschland erlaubt und gehörten dann schnell zum Bild in unseren Innenstädten. In den letzten Wochen waren die elektronischen Tretroller zwar kaum wegen Winterpause und Corona zu sehen, aber sind sie wirklich eine Hilfe bei der Verkehrswende? NXT A hat bei dem Berliner Mobiliätsforscher Andreas Knie nachgefragt

Wegen Winterpause und Corona sind die elektronischen Tretroller in den letzten Wochen vorübergehend aus dem Straßenbild verschwunden. Dass war seit dem letzten Frühsommer, als die E-Scooter erstmals in Deutschland zugelassen wurden, ganz anders. Da waren sie nicht selten Stolperfallen im öffentlichen Raum, schienen aber die Verkehrswende einzuläuten. Ein Strohfeuer? Denn noch immer sind die meisten unserer Städte autozentriert – ob beim fahrenden oder ruhenden Verkehr. Mobilitätsforscher Andreas Knie, Professor für Soziologie an der TU Berlin, hat  sich damit in unserem neuesten Feed zum Thema Mikromobilität auseinandergesetzt. Schaut hinein!

Titelbild: Im Frühsommer 2019 wurden E-Scooter erstmals in Deutschland zugelassen und gehörten dann schnell zum Bild in unseren Innenstädten. Foto: Unsplash / Markus Spiske
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