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Urban Landscape
08. Februar 2021

„Auf dem Land gibt es noch die Möglichkeit und den dringenden Bedarf etwas zu verändern“

studio amore aus Berlin beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen städtischen und ländlichen Räumen. Genauer gesagt mit der Transformation im ländlichen Raum. Ihre Vision vom Land unterscheidet sich von anderen: Das Studio ist der Meinung, dass die Forschung die Veränderungen in der ländlichen Entwicklung aus einem anderen Blickwinkel betrachten muss. Denn Städte und ländliche Räume werden meist getrennt betrachtet. NXT A sprach mit den Stadtplanern über ihre Vision für die Zukunft des ländlichen Raums.

NXTA: studio amore, ihr beschäftigt euch sehr intensiv mit der Transformation ländlicher Räume. Wie seid ihr dazu gekommen?

Eleonore Harmel: Wir haben Architektur, Stadtplanung, Urbanistik studiert, dann den gemeinsamen Master Urban Design. Am Ende unserer sehr ausführlichen Studienzeit haben wir gemerkt, dass wir uns mit vielen Städten in unterschiedlichen Größen, in verschiedenen Maßstäben beschäftigt haben, aber wir wissen nichts darüber, was eigentlich „da draußen“ ist. Es hat nie jemand darüber nachgedacht, was eigentlich der ländliche Raum ist, was auf den Dörfern passiert und wie man da mitgestalten kann – obwohl 50 Prozent der Menschen weltweit dort leben. In der Stadt- und Regionalplanung hat man einen sehr technischen Blick auf das Land, aber sich ländliche Räume mit den Tools zu erschließen, die wir als Urban Designer mitbringen, macht kaum jemand. Das war für uns der Anfangs- und Ausgangspunkt, der dann auch in unserem Buch „Ländliche Verheißung“ mündete und uns dazu brachte, das Land nicht nur vom Schreibtisch aus zu betrachten, sondern direkt vor Ort. Wir haben „Lebens- und Arbeitsprojekte“ nördlich von Berlin besucht, mitgeholfen und in langen Gesprächen viel über Sehnsüchte, Projektrealitäten, gesellschaftliche Dynamiken und vor allem die Menschen und ihre Motivationen gelernt. Dann startete unsere Zusammenarbeit mit dem Thünen Institut für Regionalentwicklung, wodurch unser Blick auf das Land und auf die Dörfer viel weiter und sozialwissenschaftlich fundierter geworden ist.

NXTA: Was ist eure Erkenntnis bisher? Von welcher Hauptthese geht ihr aus?

Leon Jank: Das Verhältnis von Stadt und Land verändert sich, und das hochdynamisch: Es unterliegt einem Transformationsprozess. Wir sind der Meinung, dass die Transformationsforschung einen anderen Blickwinkel braucht, denn Stadt und Land werden zumeist sehr getrennt betrachtet, analysiert und eingeordnet.

NXTA: Was macht ihr anders?

Mathias Burke: Wir sind an dem transdisziplinären Forschungsprojekt „Land*Stadt – Transformation gestalten“ beteiligt. Als Teil eines größeren Forschungsverbunds untersuchen wir die Bedeutung urban-ruraler Verknüpfungen für die Große gesellschaftliche Transformation, wie auch der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung sie fordert. Wir gehen davon aus, dass räumliche gesellschaftliche Transformation, entweder auf „die Stadt“ oder auf „das Land“ bezogen wird – es wird oft nur gefragt „Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?“. Diese getrennte Betrachtung verhindert unserer Meinung nach regelrecht Transformationsprozesse, da man systemische Zusammenhänge einfach nicht berücksichtigt. Wir sind sogar der Meinung, dass dieses Denkmuster die Probleme, die wir heute haben, mit verursacht hat. Wir entwickeln einen neuen Ansatz für die raumbezogene Transformationsforschung, der darauf abzielt, die unterkomplexe Stadt-Land-Dichotomie zu überwinden. Das machen wir in Reallaboren in Brandenburg, in der Region Köln, in der Schweiz und auf einer theoretischen Ebene etwa mit dem Wuppertal Institut. Leitgedanke ist dabei für uns das System der transformativen Zelle.

NXTA: Transformative Zelle – was ist das genau?

Hisar Schönfeld: Mit ihr wollen wir die komplexen Verknüpfungen von ländlichen und städtischen Räumen und transformationsorientierten Akteursnetzwerken systematisch erfassen und dazu beitragen, den Stadt-Land-Dualismus zu überwinden. Neben einem neuen Leitbegriff für die rurbane Transformationsforschung soll sie auch ein Werkzeug werden, in dem man beispielsweise als Projektmacher das eigene transformative Potential analysieren, verstehen und nutzen kann.

NXTA: Was glaubt ihr, woran liegt es, dass die Vorstellung vom Land, vom Landleben oftmals eine falsche ist – das Land wird zum Teil romantisiert, es wird aber auch als hinterwäldlerisch, als vergessener Topos angesehen…

Eleonore Harmel: Das Land ist sehr komplex, es lässt sich schwer in ein Bild fassen oder beschreiben. Es gibt nicht das Land oder den ländlichen Raum. Schon gar nicht, wenn man auf ganz Deutschland schaut, aber auch nicht, wenn man sich mit einer Region befasst. Wenn man versucht, das Land hier um Berlin herum zu beschreiben, sieht man erst einmal wie heterogen es ist. Jedes Dorf ist anders und besteht aus einer ganz eigenen Mischung an Leuten, die etwas tun, die dageblieben sind, die wiedergekommen sind, an Städtern, die mit Ideen kommen und das Land als neuen Lebensmittelpunkt für sich entdecken. Es ist viel einfacher, über die Medien pauschalisierte Vorstellungen zu transportieren, als sich dieser Vielfalt wirklich zu stellen. Ich glaube, es ist wichtig, sich das klar zu machen.

NXTA: Der Kulturgeograph Werner Bätzing hat jüngst ein Buch über das Landleben, über dessen Geschichte und Zukunft verfasst. Die IBA Thüringen beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Stadt und Land, selbst Rem Koolhaas widmet sich in der Ausstellung Countryside dem Thema. Architekten diskutieren über Baukultur in ländlichen Räumen. Und auch in zahlreichen Forschungsprojekten wird ländlichen, peri-urbanen und peripheren Gebieten immer mehr Beachtung geschenkt. Ist die Zeit vorbei, in der man das Land ignorieren konnte oder wollte und in der man die Zukunft nur in urbanen Räumen gesehen hat?

Eleonore Harmel: Die Aufmerksamkeit richtet sich in der Tat immer mehr auf das Land. Das hängt meiner Meinung nach mit den Wahlergebnissen zusammen, seitdem die AfD hier zum Symbol für einen gesellschaftlichen Unmut geworden ist, hat die Politik angefangen, sich zu fragen, was die Leute auf dem Land umtreibt. Sie versucht zunehmend mit Förderungen und neuen Ideen gegenzusteuern. Andererseits hängt die neue Aufmerksamkeit für den ländlichen Raum mit dem steigenden Urbanisierungsdruck in den (Groß-)Städten und dem Verschwinden von Gestaltungsmöglichkeiten zusammen. Das spürt man auch in einer Stadt wie Berlin, die mit ihren Freiräumen in den 90ern ein regelrechter Sehnsuchtsort war. Ich glaube, für uns Menschen ist es ein Grundbedürfnis, etwas mitgestalten zu wollen. Dieses Mitgestalten, Mitmachen wird nun auf dem Land greifbarer. Hier gibt es noch die Möglichkeit und den dringenden Bedarf etwas zu verändern.

Mathias Burke: Ein weiterer Punkt für diesen Perspektivwechsel ist, dass sich generell die Gesellschaft wandelt. Wir stellen uns immer öfter die Frage: Wie wollen wir zusammenleben? In der Stadt entgleiten einem Gestaltungsmöglichkeiten. Die Politik, die Stadtentwicklung ist für Stadtbewohner oftmals sehr weit weg. Sich einzubringen, ist auf dem Land greifbarer. Das Gefühl gebraucht zu werden und dass man wirklich etwas bewegen kann, ist hier noch vorhanden.

NXTA: Wie identifiziert ihr Themen, die auf dem Land relevant sind, die die Menschen umtreiben?

Eleonore Harmel: Wir sind mit Menschen dort im Gespräch – egal ob in Forschungsprojekten, über das Neulandgewinner-Netzwerk, einer Initiative der Robert Bosch Stiftung, oder über unseren Podcast „Ländliche Verheißung“. Gerade beschäftigen wir uns viel mit dem Zusammenhang von Landwirtschaft, Landschaft und sozial-ökologischen Innovationen und wie dieses komplexe Gefüge überhaupt noch gestaltet werden kann. Landwirte sind die zentralen Akteure, die das Land ganz praktisch gestalten und über ihre Bewirtschaftung entscheiden, wie es „aussieht“. Gleichzeitig sind sie durchschnittlich mit 40 Prozent ihres Einkommens von EU-Subventionen abhängig. Und immer seltener sind sie überhaupt noch vor Ort: 68 Prozent der Flächen bzw. 41 Prozent der Betriebe gehören inzwischen ortsfremden, überregional aktiven Investoren. Darüber sprechen wir gerade mit Landwirten, Politikern, dem Bauernverband und anderen Aktiven in unserem Podcast.

NXTA: In einer der Podcastfolgen geht es um das Thema „Regional gestalten, global wirtschaften“. In dem Zusammenhang fand ich es sehr interessant darüber nachzudenken: Wie geht eigentlich regional gestalten in einer globalisierten Welt?

Leon Jank: Es herrscht die Meinung vor, dass der ländliche Raum noch ganz weit entfernt von den globalen Märkten sei, dass die Welt quasi in Großstädten wie Berlin stattfinde. Aber ein Landwirt auf einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern ist eigentlich viel stärker in globale Systeme und Netzwerke eingebettet als man denkt und ist etwa abhängig von Kornpreisen, die auf globalen Märkten gehandelt werden.

Mathias Burke: Neben solchen wirtschaftlichen Gefügen sind es vor allem die Engagierten selbst, die ganz maßgeblich die Entwicklung der Dörfer mitgestalten. In einem Forschungsprojekt über die Strukturen des Engagements auf dem Land haben wir herausgefunden, dass klassische Verwaltungsstrukturen gerade in Ostdeutschland oftmals nicht die Ressourcen und Kreativität haben, um zukunftsfähige Entwicklung anzustoßen – gerade unter den herausfordernden Bedingungen der Nachwendezeit und des Strukturwandels. Diese Leerstelle haben einzelne Engagierte, Vereine oder größere Initiativen gefüllt. Und diese Entwicklungswege sind immer sehr besonders und bauen auf die regionalen Ressourcen auf.

NXTA: Was ist denn eurer Meinung nach der Möglichkeitsraum „Land“? Was sind die Zukunftsbilder, was sind die Chancen? Was die Gefahren?

Mathias Burke: Wenn wir an Berlin Kreuzberg, wo sich unser Büro befindet, denken, dann gab es in den 1970er Jahren noch Freiräume und Räume zum selbst entwickeln und selbst gestalten. Und eben auch Orte, die man mit wenig Geld bespielen, verändern konnte. Diese Phase herrscht gerade im ländlichen Raum – die Leute gehen dorthin, um zu experimentieren, um sich selbst zu verwirklichen. Das eröffnet Möglichkeitsräume, aber es birgt auch Gefahren. Kreuzberg ist heute hoch gentrifiziert. Da fragt man sich unweigerlich: Steht uns das in zehn Jahren auch auf dem Land bevor?

NXTA: Ich würde mit Euch gerne über die Menschen auf dem Land reden. Wie lebt es sich auf dem Land? Welche Bilder haben die Menschen dort von ihrer Heimat, vom ländlichen Raum?

Leon Jank: Ich beziehe mich auf die Ostdeutschen Bundesländer, in denen wir ja sehr aktiv sind: Hier kam es nach der Wende zu einem Engagement-Einbruch. Die Leute mussten sehr flexibel sein und hatten immer eine Biographie davor und danach. Da ist viel auseinandergebrochen und da kümmerte man sich erst einmal um ganz andere Dinge. Lebte man vorher in einer Art verordneter Gemeinschaft, wurde es jetzt plötzlich sehr individuell. Man konzentrierte sich auf das, was auf der eigenen Seite des Gartenzauns passierte. Jetzt hat sich das wieder gedreht. Es geht den Leuten etwas besser, eine neue Generation wächst heran, die das Auseinandergebrochene quasi wieder zusammen fädeln will. Diese Menschen sagen sich: Das ist mein Raum, das ist meine Heimat, ich möchte hier Mitgestalten. Und dann gibt es da noch die Impulsgeber, die vielleicht aus der Stadt kommen und dann vor Ort Projekte gründen und mit einem ganz anderen Blick auf das Land, auf das Positive dort, auf das, was möglich ist, schauen. Wenn es gut läuft, wenn man gut über den Gartenzaun hinweg kommunizieren kann, dann kann es dazu führen, dass Engagement plötzlich zu Innovation führt.

NXTA: Land und Innovation in einem Satz zu nennen – das hätte man vor Jahren noch nicht gewagt. Sind wir schon soweit oder ist das noch zu sehr Zukunftsmusik? Wenn man aufmerksam hinschaut, wenn man politische Abstimmungen verfolgt, wenn man den Menschen vor Ort zuhört, dann gibt es da immer noch ein Gefühl des Abgehängtseins.

Eleonore Harmel: Das ist natürlich auch ein Prozess, den die Politik in den letzten Jahren forciert hat. Die Verwaltungsstrukturen, die lokale Politik ist immer weiter weggerückt. Es werden immer mehr Dörfer eingemeindet; die wenigsten Gemeinden sind handlungsfähig. Viele Dörfer leiden unter Haushaltssperre, können kaum agieren. Dann haben diese Orte zumeist ehrenamtliche Bürgermeister, die die Arbeit für den Ort nebenbei machen müssen. Das alles sind Strukturen, die so nicht funktionieren, und weswegen die Leute zurecht frustriert sind. In vielen Orten gibt es aber zum Glück Menschen, die das selbst in die Hand nehmen, wo die Leute aktiv werden und sich selbst kümmern. Da entsteht sehr viel daraus. Und das sind Innovationen im Kleinen, im Alltäglichen. Etwa wenn man es trotz Sparzwang und roter Kassen schafft, gemeinsam das Schwimmbad am Laufen zu halten, die Dorfgemeinschaft zu organisieren, kulturelle Angebote zu schaffen oder die Schule im Ort zu halten. Natürlich gibt es auch Dörfer, in denen das nicht funktioniert, in denen die Menschen fast aufgegeben haben. Deswegen ist es ja so schwer, sich ein Bild vom ländlichen Raum zu machen. Es gibt einfach keines. Es ist zu unterschiedlich.

Hisar Schönfeld: Wir beschäftigen uns mit Transformation. Es geht um gesellschaftlichen Wandel in Richtung sozialökologischer Nachhaltigkeit. Ursprünglich war der Begriff in Forschung und Wissenschaft ganz anders gesetzt. Es ging um politischen Wandel, Wandel des politischen Systems. Etwa im Übergang von der DDR zur BRD, zu einem vereinigten Deutschland. Gerade wenn man in ostdeutschen Bundesländern über Transformation redet, dann geht es auch um diese große Transformation. Dort haben die Menschen nicht selten erst einmal eine negative Einstellung zum Wandel – denn darauf folgte eine Zeit, in der man sich gerade auf dem Land ununterbrochen anhören musste, was alles nicht funktioniert und wie wenig Zukunftschancen und -potenziale man vor Ort hätte. Wir merken bei unserer Arbeit, dass gerade die Leute aus den Dörfern diesen negativen Blick auf sich selbst verinnerlicht haben. Hier zu einem anderen Blick auf die eigenen Potenziale und Besonderheiten zu kommen, Selbstwirksamkeit und Mitgestaltungsmöglichkeiten zu erfahren ist zentral in unserer Arbeit. Viele unserer Projekte haben vor Ort eine wichtige Wirkung, weil wir diesen anderen Blick von außen mitbringen und die lokale Entwicklung und das Selbstbild erst einmal zurück spiegeln.

"Landinventur" – das Herzensprojekt von studio amore. Mit einer digitalen Plattform wollen die Stadtplaner Dörfer in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kartieren.

NXTA: Könnt ihr abschließend von einem Projekt berichten, mit dem ihr Euch gerade intensiv beschäftigt?

Eleonore Harmel: Unser großes Herzensprojekt ist die „Landinventur“ – mit diesem Bürgerwissenschaftsprojekt wollen wir über eine digitale Plattform eine umfangreiche Kartierung der Dörfer machen und mehr über das Landleben des 21. Jahrhunderts erfahren. Im Augenblick gibt es ein Prototyp für Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in dem es darum geht, dass jeder allein oder in einem gemeinsamen Workshop im Dorf eine Bestands- und Datenerhebung machen kann. Den Leuten selbst ist manchmal gar nicht bewusst, was in ihrem Dorf noch alles möglich ist, was es noch gibt. Das Spannende ist: Wenn man sich erst einmal Gedanken darüber macht und zusammenträgt: „Wer lebt hier eigentlich? Wann sind die Leute da? Pendeln sie? Was bauen sie in ihrem Garten an? Wer hält noch Tiere? Welche Gewerbe gibt es vor Ort? Welche Gebäude, öffentliche Einrichtungen gibt es? Gibt es Einkaufsmöglichkeiten? Wo hält der mobile Versorgungswagen? Wer engagiert sich? Was sind die aktiven Gruppen? – wenn man das alles zusammenträgt, kartiert und sich bewusst macht, sowohl für sich selbst, für den Ort aber auch insgesamt als neue Datengrundlage für ein anderes Bild vom ländlichen Raum. Denn daraus entstehen Daten, die eine wichtige Ergänzung zur klassischen Statistik sind, auf deren Grundlage ja viele Entscheidungen über die Entwicklung ländlicher Räume von der Politik und Planung gefällt wird. Über dieses Tool können die Leute selbst ein Bild von ihrem Dorf transportieren. Es kann auch für Beteiligungs- und Planungsprozesse vor Ort verwendet werden. Für uns ist das ein wichtiges Werkzeug, um überhaupt erst einmal ins Nachdenken über neue Werkzeuge zu kommen, die ländliche Räume besser beschreiben können – ob im Osten, Norden, Süden oder Westen. Und dann können wir die Fragen, wie ein realistischeres Bild vom ländlichen Raum aussieht, wie die aktuelle Lage dort ist, was die Menschen umtreibt, besser beantworten.

Das Interview führte Anja Koller.

Die Interview erschien ursprünglich auf Englisch bei topos.

Neugierig geworden? Am 11. Februar 2021 sprechen wir mit studio amore über ihre Forschungsarbeit. Der digitale Talk ist Teil der Gesprächsreihe “Von wegen Landeier – Bauen im ländlichen Raum“.

studio amore aus Berlin beschäftigt sich mit dem ländlichen Raum.
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